Sparefrohs Kontoauszug

Ein Kontoauszug stellt übersichtlich alle Ein- und Ausgänge dar und gibt Auskunft, über wie viel Geld man zum Zeitpunkt des Ausdrucks verfügt.

  1. Bankleitzahl und BIC:
    Jede Bank oder Sparkasse hat eine eigene Bankleitzahl, wie hier zum Beispiel die Nummer 20111. Abgekürzt wird sie mit BLZ. Für Überweisungen ins Ausland wird der BIC, der Business Identifier Code, verwendet.
  2. Kontonummer und IBAN:
    Jedes Bankkonto hat eine eigene Kontonummer. Sie steht rechts unten am Kontoauszug. Für Überweisungen im In- und Ausland wird seit August 2014 ausschließlich die IBAN (International Bank Account Number) verwendet, nicht mehr Kontonummer und Bankleitzahl.
  3. Gutschriften und Belastungen:
    Auf der linken Seite des Kontoauszuges steht der Buchungstext. Dieser gibt an, von wem Geld überwiesen wurde oder aber wofür Geld ausgegeben wurde. Auf der rechten Seite in derselben Zeile finden sich dazu die entsprechenden Geldbeträge. Abbuchungen werden mit einem Minus versehen. Hat man Geld erhalten, dann sind das Gutschriften, die zum bisherigen Kontostand addiert werden. Ausgegebenes Geld wird als Belastung bezeichnet, die abgezogen wird.
  4. Wert:
    An diesem Datum erfolgt die Belastung oder Gutschrift tatsächlich auf dem Konto.
  5. Neuer Kontostand:
    Der neue Kontostand ergibt sich aus dem alten Kontostand (zu Beginn des Kontoauszugs) plus der Gutschriften und abzüglich der Belastungen. Das ist der Geldbetrag, der übrig ist. Er ist gleichzeitig der Kontostand zu Beginn des nächsten Kontoauszugs.
  6. Datum/Uhrzeit:
    Im unteren Teil des Kontoauszugs sind Datum und Uhrzeit vermerkt. So weiß man genau, von wann der Kontoauszug stammt.